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4<!--These templates are free to use and can easily be edited using the PSD file that comes with the package -->
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7<title>Jugendliche diskutieren den Global Marshall Plan</title>
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129    <td colspan="3" valign="top" bgcolor="#CCCCCC" class="top">&nbsp;</td>
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132  <tr> 
133    <td width="132" rowspan="2" valign="top" bgcolor="#CECFCE"><p><a href="index.htm"><img src="Graphics/front.gif" width="184" height="87" hspace="2" vspace="2" border="0"></a><br>
134        <br>
135        <img src="Graphics/pil_s.gif" width="4" height="6"> <a href="index.htm">News</a><br>
136        <img src="Graphics/pil_s.gif" width="4" height="6"> <a href="hintergrund.htm">Hintergrund</a><br>
137        <img src="Graphics/pil_s.gif" width="4" height="6"> <a href="begruender.htm">Begr&uuml;nder</a><br>
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139        <img src="Graphics/pil_s.gif" width="4" height="6"> <a href="literatur.htm">Literatur</a><br>
140        
141        <br>
142        <img src="Graphics/pil_s.gif" width="4" height="6"> <a href="links.htm">Links</a><br>
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145      </p></td>
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147        <!--DWLayoutTable-->
148        <tr> 
149          <td width="410" height="13" valign="top" class="rubrik">&nbsp; Hintergrund Global Marshall Plan</td>
150        </tr>
151        <tr>
152          <td height="15" valign="top"><p>Vorschlag zur Einrichtung eines Beratungsgremiums der Europ&auml;ischen Kommission <br>
153              <br>
154Die Notwendigkeit eines Global Marshall Plans (GMP) wird angesichts der zunehmenden Ungleichheit zwischen Nord und S&uuml;d und der in Folge abnehmenden globalen Sicherheit mit ihren negativen Folgewirkungen zu Lasten b&uuml;rgerlicher Freiheitsrechte immer deutlicher. Die derzeitig durchgesetzte Weltordnungspolitik, in der dem Multilateralismus eine deutliche Absage erteilt wurde und in der die Rolle der Zivilgesellschaft zunehmend unbedeutender wird, ist f&uuml;r eine nachhaltige und sichere Entwicklung ungeeignet. <br>
155Diese Ordnungspolitik ist mehr auf die Sicherheit einzelner Nationen als auf das Wohlergehen der gesamten Weltbev&ouml;lkerung konzentriert. Denn die Rahmenbedingungen, unter denen Globalisierung derzeit stattfindet, f&uuml;hren offensichtlich nicht nur zu Gewinnern, sondern auch zu Verlierern, denen im weiteren Prozess die Partizipation an den Chancen der Globalisierung genommen sind. Dies geht keineswegs nur zu Lasten der Verlierer, sondern betrifft die Entwicklungschancen der Welt&ouml;konomie insgesamt. <br>
156Ein Globaler Marshall Plan kann die Globalisierung gerechter gestalten und gleichzeitig die Grundlage f&uuml;r ein &ouml;ko-soziales Weltwirtschaftswunder legen, das weitaus h&ouml;here Wachstumspotentiale als ein weltweites Freihandelssystem allein beinhaltet. <br>
157Vor allem Europa kann in der gegenw&auml;rtigen Situation ein glaubw&uuml;rdiges alternatives Konzept anbieten, das in Zukunft eine reale Chance auf Umsetzung hat, in dem Freiheit, Sicherheit und prosperierende Wirtschaft durch Zusammenarbeit und Integration erzielt werden. <br>
158<br>
159Das Konzept eines Globalen Marshall Plans muss darin bestehen, ein koh&auml;rentes System zur systematischen und effektiven Armutsbek&auml;mpfung auf globaler Ebene einzuf&uuml;hren, dies mit einem umfassenden Schutz der Umwelt zu verbinden und die Weltgemeinschaft zu einer zukunftsf&auml;higen Entwicklung zu f&uuml;hren. Gleichzeitig muss ein solches Konzept als ein Programm konzipiert werden, das den zwei bis drei Milliarden bisherigen Verlierer eine dynamischen Freisetzung ihrer humanen und unternehmerischen Potenziale erm&ouml;glicht, zu ihrem eigenen Nutzen wie zum Nutzen der gesamten Welt&ouml;konomie. In diesem Prozess m&uuml;ssen &ouml;konomische, &ouml;kologische, kulturelle und soziale Dimensionen in einem ausgewogenen Verh&auml;ltnis zueinander stehen. <br>
160Dies bedeutet weitgehende Reformen in den Industrie- und auch in den Entwicklungsl&auml;ndern und erst recht in den internationalen Institutionen. Die private Wirtschaft muss ebenso wie Nicht-Regierungs-Organisationen und die Zivilgesellschaften f&uuml;r die Umsetzung des Globalen Marshall Plans gewonnen werden. <br>
161Wesentlich f&uuml;r die Umsetzung des Planes ist die Bereitstellung von j&auml;hrlich mindestens 50 Milliarden Euro Investitionen zus&auml;tzlich zu den heute verfolgten Modellen in der Entwicklungszusammenarbeit f&uuml;r ko-finanzierte Projekte im S&uuml;den dieses Globus. Dies bedeutet, dass jedes Mitglied der Europ&auml;ischen Union einen Beitrag von bis zu 1,5% BIP f&uuml;r diesen globalen Marschall Plan bereitstellen muss. Flankiert von fair ausgehandelten Vertr&auml;gen, denen auf Seiten der sich entwickelnden L&auml;nder Angleichungsschritte bei &ouml;kologischen und sozialen Standards entsprechen sollen, und von Ma&szlig;nahmen, die zu einer Liberalisierung der M&auml;rkte unter stabilen Rahmenbedingungen f&uuml;hren, ausl&auml;ndische Investitionen in Entwicklungsl&auml;ndern f&ouml;rdern und die Kapazit&auml;ten zur Entwicklungszusammenarbeit b&uuml;ndeln, sollen effektive Schritte zur Bek&auml;mpfung von Armut und Chancen-Ungleichheit hin zu einer weltweiten nachhaltigen und dynamischen Entwicklung erreicht werden. </p>            
162          <hr size="1" noshade></td>
163        </tr>
164        <tr>
165          <td height="19" valign="top" class="rubrik">&nbsp; Hintergrund dieser Seite </td>
166        </tr>
167        <tr>
168          <td height="147" valign="top"> Im Rahmen des Physikunterrichts -Leistungskurs der Jahrgangsstufe 12 am Theodor-Heuss Gymnasium in Hagen bei Klaudius Gansczyk- begann die Diskussion &uuml;ber den „Global Marshall Plan“. Wichtig war hierbei, dass er nicht nur im Unterricht genannt, sondern auch aus dem Interesse der Sch&uuml;ler an der eigenen Zukunft weitergef&uuml;hrt werden sollte. So bestand hierbei die Aufgabe, eine Plattform f&uuml;r Jugendliche zu gestalten, welche die M&ouml;glichkeit zur freien Diskussion gibt. Die Grundsteine, die wir jetzt legen, werden uns noch viele Jahre begleiten und so ist nur folgerichtig, dass wir uns um unsere Zukunft sorgen. Wir m&ouml;chten Jugendlichen klar machen, dass sie mehr Macht besitzen, als sie vielleicht denken. Das offene Gespr&auml;ch untereinander und die immer fortw&auml;hrende Diskussion verbreitet nur den Hauptgedanken des „Global Marshall Plans“. Ist dieser &quot;Keim&quot; einmal in unseren K&ouml;pfen, so besteht eine bessere Chance, &uuml;ber sein &quot;Wachstum&quot; nachzudenken. <br>
169          <br>
170          <img src="Graphics/pil_s.gif" width="4" height="6"> <a href="index.htm">Home </a></td>
171        </tr>
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173    <table width="418" border="0" align="center" cellpadding="0" cellspacing="0">
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186          <td width="165" height="27" valign="top" bgcolor="#d9d9b5" class="rubrik"><div align="left"><img src="Graphics/newsletter.gif" width="87" height="15"> 
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190                  <td width="96" height="29" valign="top"><form name="form1" method="post" action="">
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193                      <img src="pil_s.gif" width="4" height="6"> eintragen                        </div>
194                  </form></td>
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221<p>&nbsp;</p>
222</body>
223</html>

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