1<!DOCTYPE html> 2<html lang=""> 3 <head> 4 <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=utf-8" /> 5 <meta name="viewport" content="width=device-width"> 6 <title>Willkommen auf unserer Webseite!</title> 7 <link rel='icon' href='/favicon.ico' > 8 <link rel="stylesheet" type="text/css" href="/site/templates/styles/mhg.css" /> 9
9<script type="text/javascript" src="/site/templates/scripts/jquery-3.5.1.min.js"></script>
9 10 </head> 11 <body> 12 <div id="page"> 13 <header> 14 <a href="/" id="logo"><img src="/site/templates/styles/images/header6.png" alt="Magnus Hirschfeld und das Institut für Sexualwissenschaft"></a> 15 <span>Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. <small>Forschungsstelle zur Geschichte der Sexualwissenschaft</small></span> 16 <form id='searchForm' action='/search/' method='get'> 17 <input type='text' name='q' id='search_query' value='' /> 18 <button type='submit' id='search_submit'>Suchen</button> 19 </form> 20 </header> 21 <div id="mainframe"> 22 <nav id="mainNav"> 23 <ul> 24 <li><span class='active'>Start</span></li><li><a href='/forschungsstelle/'>Forschungsstelle</a></li></li><li><a href='/bibliothek-und-archiv/'>Bibliothek und Archiv</a><li><a href='/verein/'>Verein</a><li><a href='/gedenken/'>Geschichte und Gegenwart</a><li><a href='/publikationen/'>Publikationen</a><li><a href='/ausstellungen/'>Ausstellungen</a><li><a href='/netzwerk/'>Netzwerk</a></li></li></li></li></ul> 25 </nav> 26 <main> 27 <ul id='breadcrumb'><li>Willkommen auf unserer Webseite!</li></ul> 28 <h1 class='title'>Willkommen auf unserer Webseite!</h1> 29 30 <div class='abstract'> 31<figure id='mainIllu' class='l' ><a href='/site/assets/files/1/aussen_mit_fahne.800x0.jpg' class='zoom'><img src='/site/assets/files/1/aussen_mit_fahne.300x0.jpg' alt=''><img src='/site/templates/img/lupe.png' alt='vergröÃern' class='lupe'></a><figcaption> Der Eingangsbereich zu unserer Geschäftsstelle</figcaption> 32</figure> 33<p>Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft wurde 1982 in (West-) Berlin gegründet, um das wissenschaftliche und kulturelle Erbe des Sexualforschers <a href="/ausstellungen/magnus-hirschfeld-leben-und-werk/">Magnus Hirschfeld</a> (1868â1935) und seines Instituts für Sexualwissenschaft (1919â1933) zu erforschen und zu bewahren. Unsere Bibliotheks- und Arbeitsräume befinden sich in der KluckstraÃe 38 in Berlin-Tiergarten. Am einfachsten gelangt man tagsüber durch die Toreinfahrt Magdeburger Platz 1 zu uns (siehe Lageplan rechts).</p></div> 34<p>Wir wünschen viel Vergnügen beim Stöbern in unserem Internetauftritt. Wenn Sie Fehler finden oder etwas vermissen, zögern Sie bitte nicht, uns eine E-Mail zu schicken!</p> 35 36<h2>Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungshinweise:</h2> 37 38 <div class='item'> 39<h3>Nora Eckert: Der lange Weg zur Selbstbestimmung</h3> 40<img src='/site/assets/files/7559/eckert_cover.png' alt=''> 41<p>Obwohl die Geschlechterfrage von zentraler gesellschaftlicher Bedeutung ist, ist die Erforschung von trans*Themen nach wie vor unterrepräsentiert. Nora Eckert versteht ihr Buch als eine trans*Bewegungs- und Emanzipationsgeschichte Deutschlands ab 1945 bis heute. Die Autorin schlieÃt damit eine bedeutende Lücke in der deutschen Gesellschaftsgeschichte.</p> 42 43<p>Im Verlauf der Geschichte bilden sich soziale Prozesse ab, in denen Erzählungen ein wesentlicher Bestandteil sind und die im Fall von trans* endlich zu ihrem Recht kommen sollen. Die Autorin beschreibt, wie aus privaten Netzwerkbildungen allmählich Selbsthilfestrukturen entstehen, die sich zu der trans*Community, wie wir sie heute kennen, weiterentwickeln.</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/nora-eckert-der-lange-weg-zur-selbstbestimmung/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 44<div class='item'> 45<h3>GERD, ich bleibe bei dir</h3> 46<p class='eventDate'>Köln – Freitag, den 2. bis Sonntag, den 4. Oktober 2026, jeweils um 19:30 Uhr</p> 47<img src='/site/assets/files/7557/gerd_f_h_a4.jpg' alt=''> 48<p>Weitermachen, wo du unterbrochen wurdest. Leerstellen füllen. Körper fragmentieren. Deinen Namen aus Buchstaben zusammensetzen. Mich aus Geschichten herausschreiben und mir die Lücken zurückholen. Sich einem Menschen nähern, der nicht mehr da ist.</p> 49 50<p><em>Gerd, wie findest du meinen Namen?</em><br> 51<em>Er antwortet nicht.</em><br> 52<em>Natürlich antwortet er nicht.</em></p><a href='/netzwerk/veranstaltungen/gerd-ich-bleibe-bei-dir/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 53<div class='item'> 54<h3>Interaktives Archiv âqueer-codedâ</h3> 55<img src='/site/assets/files/7555/queer-coded_4x3.png' alt=''> 56<p>Vor ein paar Tagen erreichte uns eine Mail von Fay Hesse aus Amsterdam, die vor fast einem Jahr im Archiv der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft geforscht hatte. Fay Hesse hat ihre Bachelorarbeit im Bereich Kommunikationsdesign an der Hochschule Mainz nunmehr abgeschlossen. Entstanden ist das interaktive Archiv âqueer-codedâ, das die sapphische Subkultur im Berlin der Weimarer Republik sichtbar machen will. Es setzt queere Frauen* sowie die von ihnen besuchten Lokalitäten, Organisationen und Clubs mit zeitgenössischer Literatur und Begriffen in Relation und legt dabei den Fokus auf die Verbindungen zwischen Personen, Orten, Initiativen und Quellen. Nutzer*innen können die Beziehungen selbstständig erkunden und sich Klick für Klick tiefer in die sapphische Geschichte Berlins begeben.</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/interaktives-archiv-queer-coded/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 57<div class='item'> 58<h3>Kunst gegen Rechts</h3> 59<p class='eventDate'>Berlin – Mittwoch, den 5. August 2026, 19:00 Uhr</p> 60<img src='/site/assets/files/7546/kunst_gegen_rechts.jpg' alt=''> 61<p>Vom 5. August bis zum 20. September 2026 wird in der Alten Feuerwache in Friedrichshain die Ausstellung âKunst gegen Rechtsâ gezeigt. Wir unterstützen das Anliegen der Ausstellung. Der Veranstalter schreibt dazu: âDie erste Ausstellung der Reihe <em>Kunst gegen Rechts</em> fand 2017 vor den Bundestagswahlen in den Berliner Uferhallen statt. Das erste Mal seit 1960 zog eine rechtsradikale Partei ins deutsche Parlament ein. Die aktuelle Ausstellung <em>Kunst gegen Rechts</em> findet kurz vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern statt. Es besteht die akute Gefahr, dass die demokratischen Parteien nicht in der Lage sein werden, die nächste Regierung zu bilden.</p><a href='/netzwerk/veranstaltungen/kunst-gegen-rechts/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 62<div class='item'> 63<h3>Buchpräsentation mit Florian Mildenberger</h3> 64<p class='eventDate'>Wien (Ãsterreich) – Donnerstag, 22. Oktober 2026, 19:30 Uhr</p> 65<img src='/site/assets/files/7552/mildenberger-ende-ohne-anfang.jpg' alt=''> 66<p>Am Donnerstag, den 22. Oktober 2026, wird Florian G. Mildenberger in der Buchhandlung Löwenherz in Wien sein neues Buch âEnde ohne Anfang â Magnus Hirschfelds Lehre und Mitarbeiter nach 1933â vorstellen. In dem Buch zeichnet Mildenberger die Schicksale jener Sexualwissenschaftler nach, die als Schüler Magnus Hirschfelds ab 1933 ins Exil gezwungen wurden. Was geschah mit einer ganzen Forschungstradition, als das NS-Regime die progressive Sexualwissenschaft zerschlug und ihre Vertreter in alle Welt zerstreute? Mildenberger zeigt, wie das Ende des Nationalsozialismus 1945 keineswegs eine Rückkehr zum Aufbruchsgeist der Weimarer Jahre bedeutete â die Diskursbedingungen hatten sich unwiderruflich verändert, das legendäre Berliner Institut für Sexualwissenschaft blieb Geschichte.</p><a href='/netzwerk/veranstaltungen/buchprasentation-mit-florian-mildenberger-zu-ende-ohne-anfang/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 67<div class='item'> 68<h3>Neu in unserem Archiv: BISS-Vereinsunterlagen</h3> 69<img src='/site/assets/files/7540/biss-ordner_-_ansicht.jpg' alt=''> 70<p>Vor kurzem hat die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft Vereinsunterlagen der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren (<span class="caps">BISS</span>) e.V. aus dem Privatarchiv von Sigmar Fischer übernommen, dem Gründungs- und ehemaligen Vorstandsmitglied von <span class="caps">BISS</span>. Es handelt sich um zehn prall gefüllte Aktenordner, die auch schon mit einem ersten Findbuch erschlossen sind. Inhaltlich geht es um Aktivitäten von <span class="caps">BISS</span> aus den Jahren 2015 bis 2022, beispielsweise um die Kampagne âOffene Rechnungâ und den Facharbeitskreis von <span class="caps">BISS</span>, der auch als Clearingstelle für die Beratungen über das StrRehaHomG eine Rolle spielte.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/neu-in-unserem-archiv-biss-vereinsunterlagen/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 71<div class='item'> 72<h3>
72Iris-Orfeo-Award in der Schwedischen Botschaft Berlin</h3> 73<p class='eventDate'>Berlin – Mittwoch, den 29. Juli 2026, 18:00 Uhr</p> 74<img src='/site/assets/files/7550/preisverleihung_gruppenbild.jpg' alt=''> 75<p>Am 29. Juli 2026 wurde in der Schwedischen Botschaft in Berlin der Iris-Orfeo-Award an gleich fünf Preisträger_innen verliehen: die Kurator_innen der Wanderausstellung âgefährdet lebenâ Dr. Insa Eschebach, Karl-Heinz Steinle und Andreas Pretzel sowie die queeren Historiker_innen Kai* Brust und Jako Wende. Mit dem Preis zeichnet die schwedische Organisation <span class="caps">TUPILAC</span> (Nordic rainbow culture workers) gemeinsam mit der <span class="caps">ILGCN</span> (International Lesbian and Gay Network) Menschen aus, die sich in der Erinnerungsarbeit zur Geschichte queerer Menschen in besonderer und hervorragender Weise verdient gemacht haben.</p><a href='/netzwerk/veranstaltungen/iris-orfeo-award-in-der-schwedischen-botschaft-berlin/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 76<div class='item'> 77<h3>Out now: Kurt Hiller's â§ 175â in English</h3> 78<img src='/site/assets/files/7536/hiller_outrage_cover-2.jpg' alt=''> 79<p>We are proud and happy that we were able to convince Michael Lombardi-Nash to translate Kurt Hillerâs book <em>§ 175. Die Schmach des Jahrhunderts</em> from 1922 into English. This is how Lombardi-Nash announces his newest publication: âKurt Hiller was not just a writer â he was the man who gave the world the word activism. A fierce voice of the Weimar Republic, Hiller championed justice with a sharp intellect and an unyielding moral compass. As a Jewish, gay, socialist intellectual, he stood at the crossroads of multiple struggles, refusing silence in the face of oppression.</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/kurt-hillers-175-in-english/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 80<div class='item'> 81<h3>Humanitas â Monatszeitschrift für Menschlichkeit und Kultur</h3> 82<img src='/site/assets/files/7465/humanitas_schwarz-gold_0x600.jpg' alt=''> 83<p>Die Zeitschrift <em>Humanitas</em> (Untertitel: Monatszeitschrift für Menschlichkeit und Kultur) erschien von Juli 1953 bis Februar 1955 mit insgesamt zwanzig Ausgaben im Namen der Gesellschaft für Menschenrechte (GfM) in Bremen bzw. Hamburg. Sie wies unter den in den 1950er Jahren erscheinenden deutschsprachigen Periodika für Homosexuelle das höchste intellektuelle Niveau auf und informierte überwiegend soziologisch, medizinisch-juristisch und philosophisch über Fragen der Homosexualität, enthielt aber auch Artikel, die sich allenfalls indirekt mit Aspekten der sexuellen Orientierung beschäftigten, so zu den Themen Toleranz, Menschenrechte, Strafe und Mitmenschlichkeit. Im Zentrum der kritischen Auseinandersetzung stand der § 175 StGB, der in der Bundesrepublik Deutschland männliche Homosexualität mit Strafe belegte.</p> 84 85<p>Der Name âHumanitasâ für die Zeitschrift ging auf den Darmstädter Aktivisten und Psychiatriekritiker Ernst Ludwig Driess (1903â1969) zurück. Als verantwortliche Redakteure fungierten zunächst Friedrich Rickel (1914â2008) und âJ. Baumgärtelâ (vermutlich ein Pseudonym von Hans Hurrelmann, 1910â1995). Die zwei stellten ihr Forum gleich mit der ersten Ausgabe in die Tradition Magnus Hirschfelds. Kurz zuvor, am 14. Mail 1953, hatten sie in der âLoge Bremenâ auch eine Gedenkstunde für Hirschfeld abgehalten. In ihrem Editorial âzitiertenâ sie Hirschfeld jedoch etwas eigenwillig, denn wo dieser geschrieben hatte âDurch Wissenschaft zur Gerechtigkeitâ (âPer scientiam ad justitiamâ), verkürzten Rickel und seine Mitstreiter den Wahlspruch zu âDurch Wissenschaft zum Rechtâ. Sie setzten so ein philosophisches und ethisches Ziel undifferenziert mit einem Soll-Zustand geltender Gesetze und Vorschriften gleich.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/humanitas/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 86<div class='item'> 87<h3>Magnus Hirschfeld in englischer Ãbersetzung</h3> 88<img src='/site/assets/files/7463/lombardi_nash-_ausschnitt_web.jpg' alt=''> 89<p>Und wieder erreichte uns eine Büchersendung aus den <span class="caps">USA</span>. Michael Lombardi-Nash, umtriebiger Ãbersetzer von Werken Magnus Hirschfelds und anderer Autoren der frühen deutschsprachigen Homosexuellenbewegung ins Englische, hat vor einiger Zeit die letzte Ausgabe des <em>Annual of Sexual Intermediaries</em> vorgelegt. Nunmehr hat er sich der <em>Geschlechtskunde</em> Hirschfelds zugewendet und hat uns zusammen mit einem Belegexemplar der beiden Bände von Hirschfelds <em>Sexology</em> gleich noch ein paar Ausgaben seiner älteren Ãbersetzungen zukommen lassen: Hirschfelds <em>Berlinâs Third Sex</em>, <em>Sappho and Socrates</em> und <em>What People Should Know about the Third Sex</em>.</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/magnus-hirschfeld-in-englischer-ubersetzung/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 90<div class='item'> 91<h3>Auf dem Weg nach New York ...</h3> 92<img src='/site/assets/files/7461/buchersendung_fur_ny_web.jpg' alt=''> 93<p>Seit geraumer Zeit unterstützt die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft befreundete Archive und Gruppen, indem sie ihnen kostenlos Buch- und Zeitschriftendubletten überlässt. So haben wir bereits dem Skeivt Arkiv (Queeres Archiv) in Bergen (Norwegen), dem Zentrum queere Geschichte <span class="caps">QWIEN</span>
93 in Wien (Ãsterreich) und dem Centre dâArchives <span class="caps">LGBTQIA</span>+ in Paris (Frankreich) zahlreiche Kisten mit mehr oder weniger historischem Schriftgut zukommen lassen. Letzte Woche konnten wir über 120 kg Bücher und Zeitschriften nach New York schicken.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/auf-dem-weg-nach-new-york/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 94<div class='item'> 95<h3>In Erinnerung an den Weltliga-Kongress 1932 in Brno</h3> 96<img src='/site/assets/files/7459/sitz_aus_brno_web2-2.jpg' alt=''> 97<p>Das historische Auditorium der Fakultät für Architektur an der Universität in Brno (Brünn) war bis vor kurzem vielleicht das wichtigste Denkmal der frühen queeren Geschichte in der Tschechischen Republik. Hier fand im Herbst 1932 der fünfte und letzte Kongress der Weltliga für Sexualreform (<span class="caps">WLSR</span>) statt, an dem nicht nur Magnus Hirschfeld, sondern auch eine Reihe von illustren Ãrzt*innen und Queer-Aktivist*innen aus der damaligen Tschechoslowakei und anderen europäischen Ländern teilnahmen. Doch wegen anstehender Umbauarbeiten wurde das Auditorium in den letzten Monaten entkernt und seine historische Ausstattung zerstört.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/ein-holzerner-sitz-aus-brno/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 98<div class='item'> 99<h3>Alex Bakker: Transgender Pioniers</h3> 100<img src='/site/assets/files/7457/bakker_cover.jpg' alt=''> 101<p>Dora Richter und Gerd Katter gehörten zu den ersten trans* Personen der Geschichte, die eine medizinische Transition durchliefen. Möglich wurde dies am revolutionären Institut für Sexualwissenschaft des Arztes Magnus Hirschfeld in Berlin, der Wiege der Transgender-Emanzipation.</p> 102 103<p>Der niederländische Autor Alex Bakker zeichnet in seinem Buch ein eindringliches Porträt von Dora Richter, einer trans* Frau vom Land, und Gerd Katter, einem jungen Berliner Tischlerlehrling. Wie lebten sie ihr Leben vor und nach der Transition? Wie gelang es ihnen, den Arzt davon zu überzeugen, dass sie eine Operation brauchten? Was haben ihre Geschichte und das Institut für Sexualwissenschaft Magnus Hirschfelds für trans* Personen nach ihnen bedeutet?</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/alex-bakker-transgender-pioniers/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 104<div class='item'> 105<h3>In den Zelten â eine StraÃe in Berlin</h3> 106<img src='/site/assets/files/7296/in_den_zelten-_historische_karte_1910-_neu-3x2.jpg' alt='| Ausschnitt aus dem Berliner Stadtplan, 1910. © Landesarchiv Berlin.'> 107<p>Das von Magnus Hirschfeld gegründete und betriebene Institut für Sexualwissenschaft befand sich von 1919 bis 1933 unter der Anschrift âIn den Zelten 10â in einem Berliner Stadtviertel, das es heute nicht mehr gibt. Die StraÃe In den Zelten lag bis in die 1940er Jahre in der Mitte Berlins, das gesamte Viertel brannte nach einem Luftangriff vom 22. auf den 23. November 1943 aus, und die Ruinen seiner noblen Bebauung wurden nach dem Zweiten Weltkrieg abgetragen. Selbst das meiste urkundliche Material zu den Bauwerken des Viertels fiel im Krieg der Vernichtung anheim. Mit diesem Projektauftritt â einem kommentierten âBilderbogenâ historischer Fotografien, Postkarten, Grafiken und Karten â wollen wir den Berliner Stadtbereich, in dem das Institut für Sexualwissenschaft einst stand, wieder erlebbar machen.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/strasse-in-den-zelten/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 108<div class='item'> 109<h3>Bruno Vogels âAlfâ (1977) in einer signierten Ausgabe</h3> 110<img src='/site/assets/files/7451/bruno_vogel-_alf-_widmung.jpg' alt=''> 111<p>Bruno Vogels antimilitaristischer Jugendroman <em>Alf</em> (1929) ist ein Klassiker der homosexuellen Emanzipationsliteratur mit einer ganz besonderen Rezeptionsgeschichte. Bis heute ist der Roman in vier Auflagen erschienen, auÃerdem liegt er in englischer und slowenischer Ãbersetzung vor, und nach wie vor erfreut er sich groÃer Beliebtheit. Als <a href="/gedenken/personen/vogel-bruno/">Bruno Vogel</a> 1977 selbst auf die Hochzeit seiner literarischen Karriere um 1929 zurückblickte, wurde er von Wehmut erfüllt. âZeiten der Hoffnung waren das,â schrieb er im Nachwort zur dritten Auflage von <em>Alf</em> und wagte einen besorgten Ausblick: âBraune Hemden, Röhm, schwarze Hemden, Konzentrationslager, rosa Winkel, den zweiten Weltkrieg, eine Unmenge kleinerer Kriege, Atombomben, Wasserstoffbombe, Neutronenbombe, wer weiÃ, wer kann ahnen, was für Greuel die Zukunft uns bringt[?]â</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/bruno-vogels-alf-1977-in-einer-signierten-ausgabe/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 112<div class='item'> 113<h3>Update zum Gutachten</h3> 114<p>Das von uns beauftragte wissenschaftliche âGutachten zu möglichen Verstrickungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft mit pro-pädosexuellen Positionen und Akteuren in der Vergangenheitâ hat uns der Gutachter Sven Reià in einer Entwurfsfassung Anfang Mai zukommen lassen.</p> 115 116<p>Auf Wunsch des Gutachters haben wir eine Sichtung und Rückmeldung seitens unserer Forschungsstelle vereinbart. Dann wird durch Sven Reià eine Finalfassung entstehen, zu der wir juristische Expertise im Hinblick auf die Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung und den Persönlichkeitsschutz der im Gutachten Genannten einholen und dem Gutachter ggf. Empfehlungen weitergeben.</p> 117 118<p>Die Veröffentlichung des Gutachtens ist demzufolge im August 2026 zu erwarten. Bis dahin bitten wir um Geduld.</p><a href='/verein/update-zum-gutachten/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 119<div class='item'> 120<h3>Neue Masterarbeiten in unseren Beständen</h3> 121<img src='/site/assets/files/7443/meisel_hess_3x4_web.jpg' alt='| Grete Meisel-Hess. Wiener Bilder, Nr. 48 (1911), S. 9. ANNO/ÃNB.'> 122<p>Forschung ist ein ständiges Nehmen und Geben. Wir freuen uns, wenn immer wieder neue Generationen von Forschern und Forscherinnen unsere Bibliotheks- und Archivbestände nutzen, um interessanten Fragen zur Geschichte der Sexualreformbewegung und der verschiedenen Emanzipationsbewegungen nachzugehen. Meist werden wir dann auch mit den Abschlussarbeiten dieser Nutzer und Nutzerinnen unserer Materialien belohnt. In den letzten Wochen haben uns drei neue Masterarbeiten junger Wissenschaftlerinnen erreicht, die wir hier erwähnen möchten, da sie sich auf beeindruckende Weise mit den Lebenswegen und Gedankenwelten von zwei zentralen Frauen innerhalb der deutschsprachigen Sexualreformbewegung auseinandersetzen.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/neue-masterarbeiten-in-unseren-bestanden/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 123<div class='item'> 124<h3>Ralf Dose ist aus der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft ausgetreten</h3> 125<p>Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft (<span class="caps">MHG</span>) teilt mit, dass ihr Mitgründer und langjähriger Geschäftsführer Ralf Dose aus der <span class="caps">MHG</span> ausgetreten ist.</p> 126 127<p>Ralf Dose hat seine Entscheidung vor dem Hintergrund der anhaltenden Angriffe gegen seine Person und die <span class="caps">MHG</span> getroffen, die sich fortsetzten, auch nachdem er im Februar 2025 als Geschäftsführer zurückgetreten war. </p> 128 129<p>Hintergrund des Austritts Ralf Doses ist seine zeitweise parallele Funktion als Geschäftsführer der <span class="caps">MHG</span> seit 1983 und der âarbeitsgemeinschaft humane sexualität e.V.â (ahs), die â neben Aktivitäten zur sexuellen Emanzipation â nachweislich auch an pädo-aktivistischen Diskursen beteiligt war.</p> 130 131<p>Die <span class="caps">MHG</span> hat zu dieser Problematik im April 2025 eine Stellungnahme veröffentlicht und im Oktober 2025 den auf diesem Gebiet ausgewiesenen Kulturwissenschaftler Sven Reià mit einem Gutachten beauftragt. Es soll Ende April 2026 vorliegen.</p><a href='/verein/ralf-dose-ist-aus-der-magnus-hirschfeld-gesellschaft-ausgetreten/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 132<div class='item'> 133<h3>Bücherkisten für Paris</h3> 134<img src='/site/assets/files/7428/buchertransport_nach_paris-web.jpg' alt='| Foto: Hans Bergemann, 2026.'> 135<p>Am 11. März haben wir eine schon länger geplante Sendung von Büchern an das <em>Centre dâArchives <span class="caps">
135LGBTQIA</span>+ Paris Ãle de France</em> auf den Weg gebracht. Die Sendung umfasste zwölf Kisten mit einem Gesamtgewicht von über 200 kg. Bei den Büchern â unter ihnen Schriften von Magnus Hirschfeld und seinen Mitstreitern, Werke zur Sexualwissenschaft und zur Geschichte der (Homo)Sexualitäten sowie Literatur aus den Emanzipationsbewegungen â handelt es sich um Dubletten, die wir dem <em>Centre</em> gerne kostenfrei zur Verfügung gestellt haben. Wir verbinden mit der Schenkung die Hoffnung, dass in Paris ein kleiner Grundstock an deutschsprachigen Quellen aufgebaut wird, die in französischen Bibliotheken sonst kaum vertreten sind.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/bucherkisten-fur-paris/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 136<div class='item'> 137<h3>Sonja Dolinsek und Annalisa Martin: Beruf Sexarbeit</h3> 138<img src='/site/assets/files/7421/beruf_sexarbeit.jpg' alt=''> 139<p>Zuletzt bekannt unter dem Pseudonym âMarc of Frankfurtâ, war Stefan Hülsmann (1962â2017) zwischen 2000 und 2015 Sexarbeiter und Aktivist in Frankfurt am Main. Die neue Quellenedition <em>Beruf Sexarbeit</em> beruht auf Hülsmanns Nachlass, den er vor seinem Tod der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V. vermacht hat. Die beiden Autorinnen Sonja Dolinsek und Annalisa Martin analysieren Bilder, Berichte und Dokumente aus dieser einzigartigen Ãberlieferung. <em>Beruf Sexarbeit</em> erforscht Stefan Hülsmanns Erfahrungen als Sexarbeiter und Aktivist und bietet dabei eine neue Perspektive auf Entwicklungen in der deutschen Sexarbeitsszene nach der rechtlichen Liberalisierung 2001/02. Mit einem Beitrag von Hans Bergemann und Andreas Pretzel.</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/marc-of-frankfurt/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 140<div class='item'> 141<h3>Franziska Mann an Martha Lorenz (1918)</h3> 142<img src='/site/assets/files/7397/franziska_mann_stehend_sepia.jpg' alt='| Franziska Mann, um 1913.'> 143<p>Wenn ein Archiv wächst und gedeiht, beruht dies nicht nur auf der Arbeit, die in ihm geleistet wird, sondern auch auf der Unterstützung, die es von auÃen erfährt. Dank einer groÃzügigen Spende konnte die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft vor kurzem erneut einen Brief der Schriftstellerin Franziska Mann (1859â1927), Magnus Hirschfelds älterer Schwester, antiquarisch erwerben. Es handelt sich um eine handschriftliche Mitteilung an Martha Lorenz vom 13. Oktober 1918, in der Franziska Mann ihre Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit zum Ausdruck bringt. Ãber Martha Lorenz ist heute nur wenig bekannt. Sie wurde 1857 in Elbing (heute ElblÄ g, Polen) geboren, war ab 1891 mit dem Dramatiker, Spielleiter und Lektor Rudolf Lorenz (1866â1930) verheiratet und starb 1942 im Drewes-Stift in Göttingen. Um 1920 war sie im Vaterländischen Frauenverein Wilmersdorf und in der Künstlerfürsorge tätig. AuÃerdem hat sie 1911 ein Lese- und Bilderbuch unter dem Titel <em>Für all die lieben Kinder</em> herausgegeben. Damit verfolgte sie ähnliche emanzipatorische, wohltätige und erzieherische Zwecke wie Franziska Mann.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/franziska-mann-an-martha-lorenz-1918/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 144<div class='item'> 145<h3>Ingolf Wernicke: Hermann Hirschfeld (1825â1885). Badearzt und Publizist aus Pommer
145n</h3> 146<img src='/site/assets/files/7389/hirschfeld_3dcover_jpg-removebg-preview.png' alt=''> 147<p>Dr. Hermann Hirschfeld, jüdischer Arzt und Balneologe, stand bisher zu Unrecht im Schatten seines Sohnes, des berühmten Sexualtherapeuten Magnus Hirschfeld. Hermann Hirschfelds medizinisches Feld waren Bade- und Solekuren, mit denen er seine von weither angereisten Patienten nach einem modernen, ganzheitlichen Ansatz therapierte. Er leistete einen wesentlichen Beitrag zur Transformation der preuÃischen Festungsstadt Kolberg zu einem Norderney der Ostsee. Aus Dankbarkeit für Hirschfelds Wirken errichtete ihm die Stadt Kolberg nach seinem Tod ein Denkmal, das in der NS-Zeit zerstört wurde. Neben seiner Biografie wird hier auch Hirschfelds Darstellung der Bäder- und Soletherapien wiedergegeben. Ein Reiseprospekt Kolbergs aus dem Jahr 1910 beschlieÃt das Buch.</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/hermann-hirschfeld/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 148<div class='item'> 149<h3>Mitteilungen 75/76 â November 2025</h3> 150<img src='/site/assets/files/7360/mittmhg_75-76_cover.jpg' alt=''> 151<p>Die neueste Ausgabe der <em>Mitteilungen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft</em> ist da, und das Warten hat sich, wie wir finden, gelohnt. Ãber ein Jahr ist vergangen, seit das vorige Heft unserer Zeitschrift erschienen ist. Dafür ist die aktuelle Ausgabe mit über 100 Seiten vergleichsweise dick. Der Inhalt gestaltet sich divers, in mehrfacher Hinsicht. Da gibt es eine Werkbibliografie zu Johanna Elberskirchen von Christiane Leidinger und Ingeborg Boxhammer, eine umfangreiche und umfassende biografische Skizze zu Li Shiu Tong (1907â1993), wie es sie bislang noch nicht gab, von Matthias Dahlke, und gleich drei Artikel von Florian G. Mildenberger: über das ungeklärte Schicksal einer frühen Trans*pionierin, das wissenschaftliche Wirken dreier Weggefährten Magnus Hirschfelds nach dessen Tod und den Begriff der âIpsationâ. Raimund Wolfert widmet sich schlieÃlich einer Fotostrecke aus dem Umfeld der Internationalen Freundschaftsloge (<span class="caps">IFLO</span>) sowie Erwin Haarmann (1915â1972), einem zentralen Aktivisten der deutschen âHomophilenbewegungâ aus Lüdenscheid. Wir wünschen allen unseren Lesern und Leserinnen eine gute Lektüre!</p><a href='/publikationen/mitteilungen/mitteilungen-75-76-november-2025/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 152<div class='item'> 153<h3>Franziska Mann: Könige ohne Land</h3> 154<img src='/site/assets/files/7386/konige_ohne_land_web.jpg' alt=''> 155<p>In den ersten Tagen des neuen Jahres hat unsere Sammlung zu Franziska Mann (1859â1927), der Schwester Magnus Hirschfelds, einen erfreulichen Zuwachs erhalten. Wir konnten antiquarisch eine Erstausgabe von Manns Debüt <em>Könige ohne Land</em> (1903) mit einer eigenhändigen Widmung der Autorin erwerben. Um das gut 100 Seiten zählende Büchlein hatten wir uns im letzten Jahr schon einmal bemüht, aber da war es im Antiquariat verstellt und nicht aufzufinden. Jetzt ist es wieder aufgetaucht und bereichert nunmehr unsere stetig wachsende Sammlung.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/franziska-mann-konige-ohne-land/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 156<div class='item'> 157<h3>Wieder in rechtmäÃigen Händen</h3> 158<img src='/site/assets/files/7260/linda_murri-_cover.jpg' alt=''> 159<p>Provenienzforschung, also die Erforschung der Herkunft von Kulturgegenständen wie z.B. Gemälden oder Büchern, war schon immer ein zentraler Bestandteil der Arbeit der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. Umso erfreulicher ist es, dass wir zur Abwechslung nun auch einmal die Möglichkeit hatten, selbst ein vom NS-Regime enteignetes Buch seinem rechtmäÃigen Erben übergeben zu können.</p> 160 161<p>Es war unser ehemaliger Mitarbeiter Dr. Jens Dobler, der ein Projekt ins Leben gerufen hatte, um sich der Provenienzforschung zu Büchern vor allem aus der Bibliothek des Frankfurter Instituts für Sexualwissenschaft (1973â2006) und der ehemaligen Privatbibliothek von Volkmar Sigusch zu widmen, welche im Herbst 2021 durch eine Schenkung (siehe <a href="//magnus-hirschfeld.de/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/geschenk/">hier</a>
161) in den Besitz der <span class="caps">MHG</span> gelangt waren.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/restitution-von-einem-buch-aus-der-sammlung-von-dr-eugen-herz-1874-1944/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 162<div class='item'> 163<h3>The International Journal of Sexology</h3> 164<img src='/site/assets/files/7247/international_journal_of_sexology-_cover.jpg' alt=''> 165<p>Von 1947 bis 1955 erschien im indischen Bombay (heute: Mumbai) eine wissenschaftliche Vierteljahreszeitschrift, die insbesondere in der deutschsprachigen Forschung zur Geschichte der Sexualitäten nach wie vor ein Schattendasein führt. Zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gelang es dem indischen Sexologen <a href="/gedenken/personen/pillay-alliyapan-padmanabhan/">Alliyapan Padmanabhan Pillay</a>, seine Zeitschrift <em>Marriage Hygiene</em> wiederzubeleben, die zunächst zwischen 1934 und 1937 erschienen war. Das neu aufgelegte Periodikum nannte er bald in <em>The International Journal of Sexology</em> um, und um es sc
165harte er eine illustre Runde von Autoren und Autorinnen weltweit, unter ihnen Harry Benjamin, <a href="/gedenken/personen/bohm-ewald/">Ewald Bohm</a>, <a href="/forschungsstelle/projekte/der-amsterdamer-kongress-des-icse-1953/foto-nr-21/">Eustace Chesser</a>, Anne-Marie Durand-Wever, <a href="/gedenken/personen/giese-hans/">Hans Giese</a> und <a href="/gedenken/personen/haire-norman/">Norman Haire</a>, um nur einige zu nennen.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/the-international-journal-of-sexology/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 166<div class='item'> 167<h3>Der fünfte Kongress des International Committee for Sexual Equality (ICSE)</h3> 168<img src='/site/assets/files/7208/icse_brussel_1958.jpg' alt=''> 169<p>Am Pfingstwochenende 1958 fand in Brüssel der fünfte Kongress des International Committee for Sexual Equality (<span class="caps">ICSE</span>) statt. Der belgische Verein âCentre de Culture et de Loisirsâ (<span class="caps">CCL</span>, dt. âKultur- und Freizeitzentrumâ) richtete die Veranstaltung in den eigenen Räumen in der 29, Rue Jules van Praet aus, und von Seiten ausländischer Gruppierungen waren Vertreter und Vertreterinnen des niederländischen âCultuur- en Ontspannings Centrumâ (<span class="caps">COC</span>), der Bremer Internationalen Freundschaftsloge (<span class="caps">IFLO</span>), der Berliner Gesellschaft für Reform des Sexualrechts (GfRdS), der französischen Vereinigung âLe Verseauâ (dt. âDer Wassermannâ), des norwegischen Verbands <span class="caps">DNF</span>-48 (Det Norske Forbundet av 1948) und der beiden US-amerikanischen Organisationen âMattachine Societyâ und âOneâ anwesend. Für etliche Besucher war das Motto des Kongresses âWorld Vision on Homosexualityâ ein wenig hochgegriffen, andere verteidigten den Titel. SchlieÃlich habe man sich gegen eine Weltausstellung behaupten müssen, die zeitgleich in Brüssel stattfand.</p> 170 171<p>Im Brüsseler Versammlungssaal des <span class="caps">CCL</span> hatten etwa einhundert Personen Platz. Wohl auch deshalb wurde in der internen Berichterstattung angemerkt, âSymposiumâ wäre wohl ein besseres Wort gewesen als âKongressâ. Nachdem sich das <span class="caps">ICSE</span> 1952 fast ausschlieÃlich und seit 1956 überwiegend mit den Verhältnissen in Deutschland befasst habe, bedeute der Brüsseler Kongress des <span class="caps">ICSE</span> 1958 eine Wendung zum Internationalen hin, hielt âFloris van Mechelenâ (Henri Methorst), der Präsident der Vereinigung, in seiner BegrüÃung an die Kongressteilnehmer fest. Die weitaus meisten von ihnen waren Männer: Etwa fünfzig kamen aus Belgien und etwa fünfzig aus dem Ausland. Frauen seien vor allem aus den nordischen Ländern angereist, heiÃt es in den Unterlagen. Namentlich ist von ihnen aber bislang keine bekannt.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/der-funfte-kongress-des-international-committee-for-sexual-equality/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 172<div class='item'> 173<h3>Richard von Krafft-Ebing: Beiträge zur Erkennung ...</h3> 174<img src='/site/assets/files/7177/krafft-ebing_2x_gedreht-_ausschnitt_2.jpg' alt=''> 175<p>Auch wir sind jedes Mal aufs Neue überrascht und begeistert, wenn ein Buch aus der ehemaligen Sammlung des Instituts für Sexualwissenschaft im Antiquariatsbuchhandel auftaucht und wir es dann sogar erwerben können. So geschehen diesmal mit den âBeiträgen zur Erkennung und richtigen forensischen Beurtheilung krankhafter Gemüthszustände für Aerzte, Richter und Vertheidigerâ des bekannten Psychiaters und Neurologen Richard Fridolin Joseph Freiherr Krafft von Festenberg auf Frohnberg, genannt von Ebing, kurz auch Richard (Freiherr) von Krafft-Ebing (1840â1902).</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/richard-von-krafft-ebing-beitrage-zur-erkennung/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 176<div class='item'> 177<h3>Rechercheplattform für queere Geschichte online</h3> 178<img src='/site/assets/files/7111/crossdresser_in_ballettbekleidung_1912.jpg' alt=''> 179<p>Die digitale Rechercheplattform für queere Geschichte ist online gegangen. QueerSearch führt zahlreiche Daten und Sammlungsobjekte aus unter
179schiedlichen Archiven, Bibliotheken und Sammlungen vornehmlich aus dem deutschsprachigen Raum zusammen und macht queere Geschichte sichtbar. Für Forschende, Interessierte und Kulturinstitutionen gibt es jetzt eine zentrale Anlaufstelle, um queeres Leben und seine vielfältigen Facetten in Vergangenheit und Gegenwart zu entdecken und zu erforschen.</p><a href='/netzwerk/veroffentlichungen-publications/rechercheplattform-fur-queere-geschichte-online/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 180<div class='item'> 181<h3>Online-Ausstellung zur fotografischen Sammlung des Instituts für Sexualwissenschaft</h3> 182<img src='/site/assets/files/7037/fotografische_sammlung.png' alt=''> 183<p>Die neue Ausstellung, die Hans Bergemann und Esra Paul Afken im Namen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft erarbeitet haben, ist online gegangen. 1919 eröffnete Magnus Hirschfeld in Berlin das Institut für Sexualwissenschaft. Das Institut war weltweit eine einzigartige Institution, die sich mit sexuellen Fragen in ihrer ganzen Breite befasste. Neben wissenschaftlichen Forschungsabteilungen, einer Poliklinik für ärztliche Behandlungen bei Sexualleiden und Beratungsstellen für Sexualfragen beherbergte es umfangreiche Sammlungen von Büchern, Bildern, Fotos und Objekten zur Vielfalt menschlicher Sexualität.</p><a href='/ausstellungen/online-ausstellung-die-fotografische-sammlung-des-instituts-fur-sexualwissenschaft/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 184<div class='item'> 185<h3>Die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft trauert um Dr. Jens Dobler</h3> 186<p class='eventDate'>Berlin – Trauerfeier 1. November 2024, 11 Uhr</p> 187<img src='/site/assets/files/7005/jens_dobler_auf_dem_roten_sofa.jpg' alt='Jens Dobler 2022 | Jens Dobler 2022 (Foto: Ralf Dose)'> 188<p>Jens Dobler studierte Erziehungswissenschaften, Psychologie und Neuere Geschichte. 2008 wurde er mit einer Arbeit zur Homosexuellenverfolgung durch die Berliner Polizei zwischen 1848 und 1933 an der Technischen Universität Berlin in Neuerer Geschichte promoviert. Von 2007 bis 2022 war er Vorstandsmitglied der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft, von 2010 bis 2015 Archiv- und Bibliotheksleiter des Schwulen Museums* in Berlin, und anschlieÃend leitete er bis 2022 die Polizeihistorische Sammlung im Polizeipräsidium Berlin. Seit Oktober 2022 bearbeitete er für die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft das Forschungsprojekt âDie Plünderung des Instituts für Sexualwissenschaft von Magnus Hirschfeld in der NS-Zeitâ, das vom <a href="https://kulturgutverluste.de/">Deutschen Zentrum Kulturgutverluste</a> gefördert wird.</p><a href='/verein/social-events/jens-dobler/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 189<div class='item'> 190<h3>Unsere Projektwebseite zu âHlasâ (Die Stimme)</h3> 191<img src='/site/assets/files/6982/hlas_potpourri.png' alt=''> 192<p>Unsere neue Projektwebseite ist freigeschaltet! In den letzten Monaten hat sich die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft intensiv mit der historischen tschechoslowakischen <span class="caps">LSBTIQ</span>*-Zeitschrift âHlasâ beschäftigt und präsentiert die Ergebnisse nun auf der Seite <a href="//hlas-queermagazin.de">hlas-queermagazin.de</a>. âHlasâ war nach dem erzwungenen Ende aller deutschen Zeitschriften, die sich um die Belange homosexueller Männer und Frauen sowie von bisexuellen und trans* Personen bemühten, ab 1933 neben dem Schweizer âFreundschaftsbannerâ (später âDer Kreisâ) weltweit die einzige Zeitschrift für Angehörige sexueller Minderheiten.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/zur-projektwebseite-hlas/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 193<div class='item'> 194<h3>Frauen um Magnus Hirschfeld</h3> 195<img src='/site/assets/files/6815/frauen_um_hirschfeld-_web2.jpg' alt=''> 196<p>Wer waren die Frauen, die Magnus Hirschfeld nahestanden und die ihn prägten? Mit welchen Frauen arbeitete er zusammen, und auf welche bezog er sich in seinen Schriften wie in seinen Vorträgen? Das sind nur drei Fragen, denen sich die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft auf einer neuen Ãbersichtsseite ihres Internetauftritts widmet, zumindest ansatzweise. Denn in aller Kürze lassen sich diese Fragen kaum beantworten. </p> 197 198<p>
198Zu dem angefügten Foto etwa können wir mit Sicherheit nur sagen, dass die zwei Frauen links neben Hirschfeld seine Schwestern Recha Tobias und Jenny Hauck sind. Zudem lässt sich die Liste der Fragen fortsetzen: Mit welchen Frauen kam Magnus Hirschfeld nicht überein und warum? Und was hielten eigentlich Frauen von Hirschfeld und seinen Ausführungen â zu seinen Lebzeiten wie nach seinem Tod? Im Guten wie im Schlechten.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/frauen-um-hirschfeld/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 199<div class='item'> 200<h3>Digitalisiert: Paul Krisches Tagebücher</h3> 201<img src='/site/assets/files/6788/screenshot_krische_29__u__30_1_1933_web.jpg' alt=''> 202<p>Aus dem Nachlass von Paul Krische (1878â1956) und Maria Krische (1880â1945), Sexualreformer*innen aus dem Umfeld Magnus Hirschfelds und des Instituts für Sexualwissenschaft, besitzt die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft zahlreiche Tage-, Jahres- und Erinnerungsbücher sowie andere Unterlagen, die wir 2013 posthum von Susanne Andrukowicz, einer Enkelin des Ehepaars Krische erhalten haben. Die von Paul Krische handschriftlich geführten Tagebücher umfassen die Jahre 1930 bis 1940, die Sammelalben stammen aus den Jahren 1915 bis 1953. Zusätzlich gehören Unterlagen zur Familiengeschichte und vier Kästen mit Fotografien zu dem Konvolut.</p><a href='/bibliothek-und-archiv/sammlungsschwerpunkte/digitalisiert-paul-krisches-tagebucher/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 203<div class='item'> 204<h3>Obleute des WhK â Gesamtverzeichnis</h3> 205<img src='/site/assets/files/6438/aufruf_obmannersitzung_feinjustiert.jpg' alt=''> 206<p>Im Wissenschaftlich-humanitären Komitee (WhK) gab es ab 1904 Bestrebungen, eine Art kollektives Führungsgremium zu bilden. Es erhielt zunächst die Bezeichnung âObmännerkommissionâ und bestand aus sieben Personen. Später wuchs die Zahl auf siebzig Mitglieder. Das Obmännerkollegium wählte den Vorstand des WhK, und gemäà den Statuten der Organisation sollten in ihm möglichst viele Bevölkerungs- und Berufsgruppen vertreten sein. Auf der nachfolgenden Namensliste finden sich dementsprechend nicht nur Ãrzte und Rechtsanwälte, sondern auch Schriftsteller, Industrielle, Kaufleute, Ingenieure, Mechaniker und andere. Grundsätzlich währte die Obmannschaft im WhK fünf Jahre. Nach Ablauf dieser Zeit konnte sich jedes Mitglied der Wiederwahl stellen, und wer das Amt zehn Jahre bekleidet hatte, konnte zum Obmann auf Lebenszeit ernannt werden.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/whk-obleute-gesamtverzeichnis/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 207<div class='item'> 208<h3>Monatsberichte des WhK 1902â1908</h3> 209<img src='/site/assets/files/6667/starstseite_monatsberichte_0x600.png' alt=''> 210<p>Die <em>Monatsberichte des Wissenschaftlich-humanitären Komitees</em> (CharlottenburgâBerlin) sind eine reichhaltige Quelle zur Frühgeschichte der homosexuellen Emanzipationsbewegung nicht nur im deutschsprachigen Raum. Die einzelnen Monatsberichte sind jedoch bislang nur schwer zugänglich gewesen, in kaum einer öffentlichen oder wissenschaftlichen Bibliothek dürften sie vollständig erhalten sein. Auch weisen sie kein Inhalts-, Namens- oder Ortsverzeichnis auf. Die gezielte Recherche in den Ausgaben war deshalb von jeher aufwendig. Aus diesem Grund hat sich die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft entschieden, das gebundene Exemplar der Monatsberichte 1904â1908, das wir in unserer Sammlung haben, zu digitalisieren und interessierten Leser_innen und Forscher_innen zur Verfügung zu stellen.</p><a href='/forschungsstelle/projekte/monatsberichte-1902-1908/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 211<div class='item'> 212<h3>Veranstaltungen und Einladungen</h3> 213<p>Auf dieser Seite finden Sie Veranstaltungen und Einladungen im Namen der Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft. Veranstaltungen anderer Organisationen finden Sie im Menü unter âVeranstaltungen und Publikationen, auf die wir gern aufmerksam machen möchten”.<br> 214</br></p><a href='/forschungsstelle/veranstaltungen-und-einladungen/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 215<div class='item'> 216<h3>Veranstaltungen und Publikationen, auf die wir gern aufmerksam machen möchten</h3> 217<p>Hier finden Sie eine Reihe ausgewählter Hinweise auf interessante Veranstaltungen und Publikationen, die jedoch ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit oder Objektivität der Auswahl ist:</p><a href='/netzwerk/veranstaltungen/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 218<div class='item'> 219<h3>Netzwerk</h3> 220<p>Auf dieser Unterseite finden sich Hinweise auf Archive und Sammlungen, in denen sich Unterlagen zu Magnus Hirschfeld, dem Institut für Sexualwissenschaft und seinem Umfeld sowie zur Geschichte der Sexualwissenschaft und benachbarter Themen befinden. Hier haben wir ebenfalls eine Ãbersicht über Initiativen, Institutionenm Gruppierungen und Publikationen eingestellt, mit denen wir gerne zusammenarbeiten bzw. die wir gerne konsultieren.</p><a href='/netzwerk/' class='moreLink'>…mehr</a></div> 221 222<br/> </main> 223 224 <aside id='sidebar'> 225<div class='item translations'> 226<h2>Ãbersetzungen</h2> 227<ul id='langSelect'> 228<li><a href='/start-en/'>english</a></li> 229<li><a href='/start-frz/'>français</a></li> 230</ul> 231</div> 232<h2>Kontaktinformationen</h2> 233 234<p>Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft e.V.<br> 235Kluckstr. 38 (im Hof)<br> 236D-10785 Berlin </p> 237 238<p>
238Nähe U-Bhf. Nollendorfplatz und/oder<br> 239U-Bhf. KurfürstenstraÃe</p> 240 241<h3>Lageplan</h3> 242 243<figure class='illu left p' ><a href='/site/assets/files/1/lageplan_mhg_beide_zugange.500x0.png' class='zoom'><img src='/site/assets/files/1/lageplan_mhg_beide_zugange.250x0.png' alt=''><img src='/site/templates//img/lupe.png' alt='vergröÃern' class='lupe'></a></figure> 244 245<p>Zugang zu den Räumen der <span class="caps">MHG</span> durch<br> 246die Toreinfahrt KluckstraÃe 38, tagsüber <br> 247auch durch die Toreinfahrt Magdeburger<br> 248Platz 1</p> 249 250<p>Mail: <a href="mailto:[email protected]">[email protected]</a></p> 251 252<p>Die <span class="caps">MHG</span> auf <a href="//www.instagram.com/magnushirschfeldgesellschaft/">Instagram</a></p> 253 254<p>Tel.: 030 / 441 39 73 <br> 255Fax: 030 / 44 35 76 67<br> 256www.magnus-hirschfeld.de</p> 257 258<h3>Ãffnungszeiten</h3> 259 260<p>Montags 12 bis 16 Uhr. Zur Zeit <br> 261Besuche nur nach Vereinbarung</p> 262 263<p><br> 264<div class="item foerderer"> 265<h2>Gefördert durch</h2> 266<ul> 267<li><a href="http://mh-stiftung.de/"><img alt="gefördert durch Bundesstiftung Magnus Hirschfeld" src="/site/templates/img/BMH-Logo.png"></a></li> 268<li><a href="http://www.hms-stiftung.de"><img alt="hms - hannchen-mehrzweck-stiftung" src="/site/templates/img/hms.png" title="hms - hannchen-mehrzweck-stiftung"></a> 269</ul> 270</div><br> 271<figure class='illu left l' ><a href='/site/assets/files/1/b_sen_asgiva_logo_de_v_pw_4c.800x0.png' class='zoom'><img src='/site/assets/files/1/b_sen_asgiva_logo_de_v_pw_4c.250x0.png' alt='logo'><img src='/site/templates//img/lupe.png' alt='vergröÃern' class='lupe'></a></figure><br> 272<figure class='illu left l' ><a href='/site/assets/files/1/lads-lsbti_logo_rgb_300dpi.800x0.png' class='zoom'><img src='/site/assets/files/1/lads-lsbti_logo_rgb_300dpi.250x0.png' alt=''><img src='/site/templates//img/lupe.png' alt='vergröÃern' class='lupe'></a></figure></p></aside> 273 </div> 274 <footer> 275 <ul><li><a href="/kontakt/">Kontakt/Impressum</a></li> 276 <li><a href="/sitemap/">SiteMap</a></li> 277 <li><a href="/datenschutz/">Datenschutz</a></li> 278 <li><a href="/presse/">Presse</a></li> 279 </ul> 280 281 </footer> 282 </div> 283
283<script type="text/javascript" src="/site/templates/scripts/mhg.js"></script>
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